Meilensteine

Über 70 Jahre erfolgreiche Geschichte

2016

  • Firmenjubiläum 70 Jahre

2015

2014

  • Erste Exporte nach Finnland
  • Konsequente Weiterführung der Ausbildungen für Mitarbeiter

2013

  • Anhebung Abdeckung Weichenmotoren Gishübeltunnel Mattenstetten-Rothrist
  • Montage Gleisanschlusskasten für Achszähler auf der Frauenfeld-Wil-Bahn

2012

  • Rigibahn: Neubau Bahnhof Goldau
  • Die Firma wird von „A. Kaufmann AG“ zu „KAGO AG“ umbenannt und der Sitz nach Goldau zurückverlegt. Mit Stolz wurde das 65-Jahr-Jubiläum begangen.

2011

  • KAGO bietet neu auch Sicherheitswärter an.
  • VBZ Zürich: Konstruktion eines Schmalspur-Anhängers für Bauzwecke in Rekordzeit.
  • Flughafentunnel Zürich SBB: Reinigung und Imprägnierung aller Hochspannungsisolatoren.

2010

  • Wasserfluhtunnel: Montage Kabelschutzrohr im Tunnel und Schutzgitter für beide Portale.
  • NEAT-Installationsplatz Biasca: Kabelzug und Anschlussarbeiten für Weichenheizungen, Achszähler und Weichenantriebe.

2009

  • Lieferung und Montage der Tunnelfunkanlage mit Leckkabelaufhängung KATRA-Tandem von 3 Tunnels auf der Arlbergstrecke der ÖBB.
  • Fertigstellung der Tunnelfunkanlage sowie der Schienenrück- und Erdleitungen der 3 Tunnels auf der Axenstrecke der SBB.
  • Schienenrück- und Erdleitungen in Tunnels auf der TGV-Strecke Bourg-en-Bresse – Bellegarde der SNCF.

2008

  • Neue Tunnelfunkanlage mit Leckkabelaufhängung KATRA-Tandem in allen Tunnels der Gotthard Süd- und Nordrampe.
  • Fertigstellung der Schienenrück- und Erdleitungen, der Radzählerkästen sowie der Tunnelfunkanlage der Etappe 1A2 (Oerlikon-Flughafen) der Glatttalbahn.
  • Lieferung der Leckkabelaufhängung KATRA-Tandem für den Arlbergtunnel der ÖBB.

2007

Neue Tunnelfunkanlage im Simplontunnel
Hochspannungs-Deckenisolation im Kreuzlibergtunnel beim Bahnhof Baden

2006

  • Mittlerweile sind KAGO-Klemmen auch in Dänemark, England, Kanada, Kroatien, Luxemburg, Slowenien und den USA im Einsatz.

2005

  • Lancierung des neuen schweren Gleisanschlusskastens GAKS.
  • Montage des ersten geständerten Kabelkanals in der Schweiz.
Zwei schwere Gleisanschlusskasten (Version tief) beim Neubauprojekt Glatttalbahn
Geständerter Kabelkanal auf der TPF-Strecke Löwenberg – Sugiez (rechte Bildhälfte, parallel zum Gleis)

2004

  • Diverse Terminarbeiten auf der Neubaustrecke Mattstetten — Rothrist (FSS-Signalisation, Mastbohrungen, Signalkörbe, Rohrverlegungen, optische Tunnelsignale usw.).
Konstruktion und Montage von Spezial-Neigungszeigertafeln im Tunnelbereich
Konstruktion und Montage der Bankettabdeckung / Fluchtwegrampe im Bereich der Schnellfahrweichen

2003

  • Beteiligung an der Notsanierung „Axen Seeseite“ (Brunnen — Flüelen): Ausführung der gesamten Schienenrück- und Erdleitungsarbeiten, Montage der Tunnelfunk-Leckkabel und des Handlaufes.
  • Lancierung des neuen Tunnelfunk-Leckkabel-Montagesystems KATRA plus.
  • Auftrag für die kommenden Jahre, alle norwegischen Tunnels mit dem KATRA-Aufhängesystem auszurüsten.

2002

  • Beteiligung am Grossprojekt „Zimmerbergtunnel“ (Zweite Doppelspur Zürich – Thalwil):
    Ausführung der gesamten Schienenrück- und Erdleitungsarbeiten, Montage der Tunnelfunk-Leckkabel.

2001

2000

  • Erste Klemmenexporte nach Japan, Südkorea, Singapur und Australien.

1999

  • Beteiligung am Grossprojekt „Vereinatunnel“: Tunnelfunk-Leckkabelmontage und Ausführung der gesamten Schienenrück- und Erdleitungsarbeiten.

1998

  • Im neuen Erscheinungsbild treten die Zweige „metall“ und „electric“ getrennt nebeneinander auf, da die beiden Geschäftsbereiche seit 1998 auf eigenen Füssen stehen.

1997

  • Schienenrück- und Erdleitungsarbeiten, Montage des Erdseiles, der Tunnelbeleuchtung, der Tunnelfunk-Leckkabel sowie der Hochspannungs- und der Streckenkabel auf der Strecke Neuchâtel — Yverdon und Neuchâtel — La Chaux-de-Fonds.
  • RhB-Fahrleitungssanierungen im Engadin und auf der Albula-Strecke.

    Lancierung des neuen Tunnelfunk-Leckkabel-Montagesystems KATRA

1995

  • Gesamtes Erdungskonzept für das Lokomotivdepot Basel SBB: Torerdungen, Einspeisungen, Schaltermontagen, usw.

    Beteiligung am Grossprojekt „Neubau Grauholztunnel“: Ausführung der gesamten Schienenrück- und Erdleitungsarbeiten

1993

  • Fahrleitungserneuerung für die Mittelthurgau-Bahn von Weinfelden nach Berg.

    In der Werkhalle vorgängig ausgerüstete Fahrleitungsmasten beim Transport zur Zieldestination

1991 – 1996

  • Montage der Tunnelfunk-Leckkabel in sämtlichen ausgerüsteten Tunnels im Huckepack-Korridor Basel — Göschenen.

1990 – 1995

  • Als weitere Absatzmärkte für KAGO-Kontaktklemmen werden Holland, Belgien, Norwegen und Israel erschlossen.

1989

  • Beteiligung am Grossprojekt „S-Bahn Zürich“: Entwicklung eines modularen Montagesystems für Halteorttafeln, Montage der Tunnelfunk-Leckkabel, Schienenrück- und Erdleitungsarbeiten, Montage der hochspannungsfesten Deckenisolation im Museumsbahnhof Zürich, Schwerbefestigungen und Schutzeinzäunungen.

1983 – 1988

  • Der weltweite Siegeszug der KAGO-Kontaktklemme beginnt: Nach den verschiedenen Bahngesellschaften in der Schweiz wird ihr kostensenkendes Potential nach und nach auch in Deutschland, Italien, Österreich, Irland und Taiwan entdeckt.
    Alois Kaufmann senior bei der Klemmenproduktion 1984

1979 – 1984

  • Beteiligung am Grossprojekt „Rekonstruktion Hauenstein-Basistunnel“: Montage der Tunnelfunk-Leckkabel und der Nischenausrüstungen, Schwerbefestigungen, Schienenrück- und Erdleitungen.

1974 – 1980

  • Die ersten Prototypen von elektrischen Schienenkontaktklemmen werden 1974 entwickelt. In den folgenden Jahren wird konsequent an deren Verbesserung gearbeitet, bis die Marktreife erreicht ist. Seit 1980 stehen unsere Kontaktklemmen unter der neu geschaffenen Eigenmarke „KAGO“ bei den Schweizerischen Bundesbahnen offiziell und äusserst erfolgreich im Einsatz.

1973

  • Beteiligung am Grossprojekt „Neubau Heitersbergtunnel“: Montage der Schnellfahrleitung und gesamtes Bahnstromkonzept.

1970

  • Die Firma wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, da nun die Söhne Alois, René und Lorenz in das Unternehmen eintreten.
  • In den folgenden Jahren steht das Emblem „AK“, in Verbindung mit der Signalfarbe Orange, für kompromisslose Qualität in den Bereichen Eisenbahntechnik und Metallbau.

1960

  • Dieser feuerrote alte „Austin“ enthielt die nötigen Motoren und Generatoren für die Traktion und die Schweissung von elektrischen Schienenanschlüssen.

1953 – 1958

  • Errichtung der ersten beiden Werkstätten für die Herstellung von Stahlkonstruktionen, u.a. Masten und Joche für den Fahrleitungsbau.

1946

  • Alois und Rosa Kaufmann gründen die Firma auf der Basis von Schienenrück- und Erdleitungen sowie anderen Montagearbeiten im Hochspannungsbereich.
  • Im ersten Logo steht der Leitungsmast, verbunden mit einem Starkstromblitz, Pate für das breite Angebot in diesem Bereich.